Energetisches Jahresthema 2026: Anbindung, Stabilität & Ausrichtung
Der senkrechte bzw. aufrechte Mensch.
Hier möchte ich Dir einen Überblick über die Themen geben, die in diesem Jahr energetisch zu erwarten sind.
Wozu ein „Jahresthema“ im Glücks-Klub?
Die energetischen Themen und Tendenzen, die sich mir während eines Channelings für 2026 zeigten, halte ich für so wichtig, dass wir sie für dieses Jahr zu einer Unterüberschrift bzw. zu einem Art thematischen Begleiter unseres Glücks-Klubs machen.
Das ist Deine Einladung!
Unser GLÜCKS-KLUB ist schon seit einigen Jahren ein Weg hin zu einem freien, erfüllten, selbstbestimmten sowie durch und durch GLÜCKlichen Leben, den wir gemeinsam beschreiten – als bewusste Menschen, die bereit sind an ihrer (Weiter-)Entwicklung dran zu bleiben und tiefer, in die eigene Essenz zu gehen.
Mache 2026 zu Deinem Jahr!
In diesem Jahr widmen wir uns im Glücks-Klub insbesondere der Idee des aufrechten Menschen und mit ihm den drei Qualitäten: Anbindung, Stabilität und Ausrichtung. Wir öffnen einen Raum, in dem wir gemeinsam erkunden:
- Was kann Haltung heute bedeuten?
- Wie bleiben wir aufrecht, ohne uns zu verhärten?
- Wie kann Verbundenheit praktisch gelebt werden?
- Wie kann ich mir treu bleiben – auch dann, wenn ich Angst bekomme?
- Wie kann ich Druck vermeiden und in vertrauensvoller Präsenz bleiben?
- Wie kann ich Kontrolle loslassen und Klarheit einladen?
Es geht nicht um Selbstoptimierung, auch nicht um Rezepte, sondern um Ausrichtung, Präsenz und Beziehung. Ein gemeinsames Stehen – zwischen Himmel und Erde.
Wenn Du möchtest, fange doch gleich mal an! Wir haben Dir einen FRAGEBOGEN für Deine SPIRITUELLE JAHRESPLANUNG 2026 entworfen. Viel Freude und Inspiration damit.
Die Struktur des GLÜCKs-KLUBs bleibt.
Nach wie vor wird es eine intuitiv empfange Botschaft aus der Geistigen Welt zur Zeitqualität, eine daraus abgeleitete intuitiv und live eingesprochene Meditation, verschiedene thematisch passende Materialien sowie die Spirituelle Sprechstunde geben. Der aufrechte Mensch begleitet uns einfach zusätzlich zum jeweiligen Monatsthema.
Anbindung, Stabilität & Ausrichtung

Vielleicht spürst Du das auch: Mit 2026 beginnt nicht einfach ein neues Kalenderjahr, sondern eine neue Phase. Vieles, was uns bisher getragen hat, wirkt mehr als brüchig: Politische Gewissheiten, organisatorische Strukturen, ökologische Sicherheiten, humanitäre Werte, persönliche Lebenspläne – das und vieles mehr wackelt …
Gleichzeitig wächst der Wunsch nach Orientierung, nach festen, verlässlichen Größen, sowohl für den Prozess des Wandels, als auch für die neue Ordnung. Da helfen keine schnellen Antworten, sondern nur Besonnenheit und Besinnung, innere Ruhe und Klarheit, Standfestigkeit und Stärke: Die Welt braucht Menschen mit einer Haltung.
Vielleicht sind genau das die Fragen dieses Jahres:
- Wie bleiben wir aufrecht, ohne zu hart zu werden?
- Wie können wir verbunden leben, ohne zu weich zu werden?
Der senkrechte bzw. aufrechte Mensch: stabil, verbunden, mutig
Während dieses Channelings zeigte sich vor meinem inneren Auge auch das Bild eines Menschen, der aufgerichtet steht: fest verwurzelt in der Erde und zugleich angebunden an den Himmel. Er weiß, woher er kommt, und wohin er sich ausrichtet. Dadurch entsteht eine natürliche Stabilität – und so steht er innerlich stabil, auch wenn der Wind (der Veränderung) kräftig weht. Er kennt seine Werte, verbiegt sich nicht, bleibt klar und mutig. Und er setzt seine Talente zum Wohl des Großen-Ganzen ein – mit Herz, Bewusstsein und Integrität.
Diese Haltung ist nicht nur eine äußere, sondern vor allem eine innere Ausrichtung. Solche Stabilität entsteht nicht durch Kontrolle oder Festhalten, sondern durch innere Verbundenheit mit der eigenen Essenz sowie die Anbindung an Mutter Erde und Vater Himmel. Und sie braucht das Wissen: Ich bin Teil des Ganzen.
Anbindung und Ausrichtung: Wofür stehst Du?
2026 lädt uns ein, uns diese Fragen ehrlich zu stellen:
- Wofür bist Du hier?
- Wofür stehst Du jeden Morgen auf?
- Geht es Dir ums Leben oder ums Überleben?
- Reagierst Du aus Angst – oder gestaltest Du bewusst aus dem Vertrauen heraus?
- Ausrichtung braucht Klarheit. Klarheit braucht Vision(en) – und Werte, denn: Nur wer weiß, wofür er steht, kann aufrecht stehen.
Was unterstützt uns?
Im Folgenden möchte ich Dir fünf Möglichkeiten an die Hand geben, die Dich in diesen wilden Zeiten unterstützen:zum Ablauf

1. Bewusstseinstraining: vom Wissen zum Fühlen
Bewusstwerdung geht in die Tiefe: Es reicht nicht, kognitiv zu verstehen, dass wir Teil der Natur sind – wir müssen es fühlen und leben. Denn: Wenn ich mich als eingebunden in die natürlichen Rhythmen der Welt erfahre, fühle ich mich nicht mehr getrennt oder einsam. Diese tiefe Verbundenheit ist der Schlüssel zu wahrer Freiheit.
Mein über Jahrzehnte gewachsener Leitsatz bleibt: Freiheit durch Verbundenheit. Denn wahre, innere Freiheit entsteht nicht durch Abgrenzung, sondern durch die bewusste Verbindung mit dem Sein.
2. Gedanken- und Gefühlshygiene: Fokus halten
Gedanken formen Gefühle, und gemeinsam erschaffen sie unsere Realität – das ist nicht neu. Doch wichtiger denn je ist jetzt: Wer seine Gedanken und Emotionen bewusst lenkt, gestaltet sein Leben (selbst-)bewusst sowie nach den eigenen Vorstellungen und Werten – statt es dem Zufall oder der Angst zu überlassen.
Darum lautet das Motto 2026: Fokus, Fokus, Fokus! Wisse und prüfe immer wieder: Was ist meine Vision? Was ist mein Wieso? Und dann halte und lebe das. Nur wer weiß, wohin und wieso er dorthin schaut, kann seinen Fokus halten – auch dann, wenn alte Muster und Ängste versuchen, ihn zurückzuziehen.
3. Anbindung und Herzöffnung: stabil geerdet, weit geöffnet
Ein aufrechter Mensch ist sowohl geerdet als auch gehimmelt. Er steht fest im Leben und ist gleichzeitig offen für Inspiration, Liebe und höhere Führung. In der Liebe zu sein – und aus ihr heraus zu denken, zu handeln und zu leben – ist das Ziel dieser Ausrichtung.
Hier entsteht, wächst und lebt die Freiheit – für mich schon lange mein erklärtes Lebensziel. Mein Eindruck ist, dass innere Freiheit in diesen wilden Zeiten, in denen immer unklarer wird, was echt und was Täuschung ist und in denen immer mehr unbewusste oder auch bewusste Manipulation stattfindet, zusehends (über-)lebensnotwendiger wird.
4. Die kosmischen Gesetze: Orientierung im Wandel
Die kosmischen Gesetze sind keine neumodische esoterische Theorie, sondern uralte universelle Prinzipien, die seit jeher die Welten ordnen. Insofern sind sie perfekt geeignet, um uns Orientierung zu geben – gerade in Zeiten des Wandels.
Sie zu verstehen, zu fühlen und im Alltag zu leben, schafft innere Stabilität und Freiheit. Die Grundlage dazu bietet mein kostenfreies E-Book: „Die 7 kosmischen Gesetze für jeden Tag“. Es ist mein Geschenk an die Welt und möchte Dir als Leitfaden für ein bewusstes, selbstbestimmtes und erfülltes LeDirben dienen. Mit den Klangimpulsen zu den kosmischen Gesetzen gelingt Dir übrigens die Integration leichter.
5. Stabilität braucht Mut & innere Freiheit
Stabilität bedeutet nicht, starr zu sein, sondern beweglich und sich selbst treu zu bleiben – auch wenn es unbequem wird. Mut entsteht wie von selbst, wenn ich weiß, wer ich in Wahrheit bin. Wenn ich mich ausschließlich mit der Materie – z.B. meinem Körper oder Bankkonto – identifiziere, gerate ich schnell in die Angst vor Vergänglichkeit. Wenn ich aber erkenne, dass ich mehr bin als mein Körper – Bewusstsein, Seele, Energie – dann entsteht Vertrauen. Und dann kann ich stehen: Aufrecht, klar, verbunden, frei.
2026 lädt uns alle ein, uns neu auszurichten – auch Dich: auf Deine Wahrheit, Deine Werte, Deine Vision. Es ist das Jahr, in dem wir lernen dürfen, Stabilität aus uns selbst heraus zu kreieren – aus der Verbindung mit der Erde, mit dem Himmel, mit dem Sein. So wird der Mensch zum senkrechten Wesen – frei, bewusst, mutig, verbunden.
Was wir erwarten können:

Ich erwarte ein Jahr, in dem äußere Unruhe innere Klarheit und Stabilität von uns verlangt. 2026 wird uns auffordern:
- noch genauer hinzuschauen,
- uns innerlich noch freier zu machen,
- zu agieren statt zu reagieren,
- bewusster zu wählen,
- uns eindeutig zu entscheiden,
- Positionen einzunehmen und zu halten.
Und genau dafür brauchst Du Dich selbst als angebundenen, stabilen, ausgerichteten Menschen.
Was wir sein können:
Wenn ich vom senkrechten oder aufrechten Menschen spreche, meine ich keinen Menschen, der sich über andere erhebt. Ich sehe einen Menschen, der bewusst zwischen Himmel und Erde steht. Einen der eine andere, eine sanfte Form der Stärke verkörpert.
Er lebt nicht gegen die Welt und all ihre Wesenheiten, sondern in Beziehung mit ihr und ihnen. Denn er weiß: Ich stehe, weil etwas mich trägt. Ich stehe, weil ich mich dem Geistigen öffne. Ich stehe, weil ich Verantwortung nach unten und nach oben und in alle Richtungen wahrnehme. Und er weiß: Mein Stehen hat Wirkung.
In herausfordernden Zeiten des Wandels auf allen Ebenen ist diese Haltung, dieses Angebundensein an Mutter Erde und an Vater Himmel kein esoterischer Schnickschnack oder spiritueller Rückzug, sondern eine stille, doch deutliche Form des Widerstands.
Was wir tun können:
Der senkrechte, aufrechte Mensch beginnt nicht mit großen Programmen, sondern mit kleinen, konsequenten Ausrichtungen, z.B.:
- Innehalten, bevor wir urteilen.
- Zuhören, bevor wir antworten.
- Spüren, bevor wir handeln.
Aufrecht sein heißt nicht, immer zu wissen, sondern präsent zu bleiben, auch im Nicht-Wissen. Vielleicht ist das die wichtigste Praxis für 2026: nicht schneller zu werden, sondern stimmiger.
Lass‘ uns gemeinsam aufrecht sein!
Alles klar? Fragen? Impulse? Ideen?

Wenn ja, bringe sie gerne mit in die Spirituelle Sprechstunde oder melde Dich auch gerne direkt bei mir oder buche Dir ein kostenfreies Orientierungsgespräch.
Auf ins Glück! Auf ins Jahr 2026! Hurra!
HERZliche Grüße von mir zu Dir, Deine Sabine
